Apr 232013
 

Gestern wurde bekannt, dass die Telekom ihre Drossel einführt. Heute meldet die DPA, dass in Zukunft Anbieter wie YouTube die Priorisierung ihrer Daten bei der Durchleitung durch das Telekom-Netz kaufen können. Blogs, Podcasts und viele andere Webseiten werden sich das natürlich nicht leisten können.

Apr 222013
 

YouTube hatte letzte Woche zu Ehren des 57. Geburtstags des ersten kommerziell erhältlichen Videorecorders einen VHS-Modus eingebaut. Per Knopfdruck konnte man freiwillig auf die bekannte, schlechte Videoqualität der VHS-Kasetten umsteigen um so ein wenig Retro-Feeling aufkommen zu lassen. Für die Masse der Menschen im Internet war dieses YouTube-Feature eine Erinnerung an die Vergangenheit, für Internetkunden in Deutschland zudem ein Blick in die Zukunft.

Telekom führt Retro-DSL ein

via netzpolitik.org

Hintergrund ist, dass die Telekom eine Volumenbegrenzung für ihr Festnetzinternet (heißt DSL, VDSL, FTTH) eingeführt hat. Zunächst landen entsprechende Klauseln in den Verträgen und bald wird ab den folgenden Volumen die Internetverbindung auf 384 kbit/s gedrosselt. Der Internetanschluss ist damit natürlich funktional kaputt: Große werden Downloads eine Frage des Geldes und HD-Streams ein Luxusgut.

Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s: 75 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s: 200 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s: 300 GB
Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s: 400 GB [Telekom]

Technisch umgesetzt wird der Quatsch wohl spätestens 2016, abhängig von der Entwicklung des Datenaufkommens in den Netzen – und im Zweifelsfall entwickelt sich das Datenaufkommen natürlich dramatisch und in unvorhersehbarer Art und Weise. Dass schnelle Internetleitungen in jeden Haushalt die Grundlage für die digitale Entwicklung ist, dürfte jedem vernünftigen Menschen einleuchten. Eine Drossel ist der ultimative Innovationskiller. Wer sich dafür interessiert kann das heute schon in Deutschland erkennen.

Neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails ist dieses Volumen beispielsweise ausreichend für zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus 60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming. [Telekom]

Für mich war ja bis vor einiger Zeit noch unvorstellbar, dass wir in einem Jahr überhaupt noch Filme in niedriger Auflösung gucken müssen. Heute scheint es mir aber als müssten wir hoffen, dass die deutschen Streamingportale (sollten sie doch irgendwann noch in Deutschland ankommen) uns einen VHS-Stream anbieten. Sonst ist nämlich vor Ende der ersten Staffel von $Serie der Traffic für den Monat aufgebraucht.

Eine Sache wird immer klarer: Deutschland, also insbesondere die deutsche Politik, haben überhaupt kein Interesse an einer nachhaltigen digitalen Entwicklung. Grundlegende, wegweisende Entscheidungen werden einem Entscheidungsgremium namens “Markt” überlassen, der offensichtlich mit VHS-Kasetten noch ganz gut klarkommt und das Internet weniger als Innovationstreiber oder Lebensraum betrachtet sondern vielmehr als Cash-Cow, die gemolken werden muss. Die Folge ist, dass nicht in Infrastruktur investiert wird, sondern die innovativsten Gestalten bei der Telekom in den Abteilungen für Marketing und Vertragsgestaltung sitzen.

Update:

Netzpolitik.org hat erfahren, die Telekom mit anderen Providern im Gespräch war und Vodafone in kürze nachzieht und auch Volumenbegrenzungen einführt.

Mrz 162013
 

Ich muss doch nochmal auf die drei Google-Fails der letzten Woche hinweisen:

Erkennt ihr einen Trend? Google kämpft nicht für das freie Internet. Zumindest nicht für die Freiheit, die das Internet groß und so toll gemacht hat.

Update:

  • Google entfernt die Chrome RSS Extension aus ihrem Markt. Damit werden auch die aktiven Instanzen unbrauchbar.

 

Feb 262013
 

Ihr habt ne Stunde Zeit und Lust ne Doku anzuschauen? Die  folgende ist sehenswert. Es geht um die Niederlande und deren Überwachungssysteme. Wer dachte bei uns ist die Lage schlimm, der sollte sich nicht in die Nähe der Niederlande wagen. Gleich am Anfang wird klar: In Straßenbahnen werden Gespräche mitgeschnitten und die Gäste beim Einsteigen einer Gesichtserkennung unterzogen, die Vorratsdatenspeicherung ist dort in vollem Ausmaß ausgebaut, genau wie die automatische Nummernschilderkennung.

Es gibt noch einige andere Knaller, die ich so nicht auf dem Schirm hatte, die ich aber nicht vorweg nehmen will. Was ich bisher leider nicht gefunden habe aber ziemlich vermisse ist eine ordentliche Doku darüber wie Menschen ihr Verhalten unter Beobachtung verändern. In der Doku wird ein schönes Beispiel gemacht: Wer wirklich glaubt sein Verhalten bleibt auch unter Beobachtung unverändert sollte mal seinen Fahrstil vor einem Blitzer beobachten.

Feb 142013
 

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Der Film “TPB AFK – The Pirate Bay Away From Keyboard”  wurde veröffentlicht. Er begleitet die ursprünglichen Entwickler von Pirate Bay während ihrem Prozess in Schweden. Film zeigt schön in wie unterschiedlichen Welten die Internetgemeinde (TM) und der Rest der Welt lebt.

Nutzt die Gelegenheit den BitTorrent Client eures Vertrauens anzuwerfen und genießt den schnellen Download und das tolle Gefühl guten Content legal mit anderen zu teilen. Es lohnt sich. Spendenmöglichkeiten gibt es auch auf der Seite.

Update: Lesenswerter Blogpost von Peter.

Los geht’s.

Dez 082012
 

US-Behörden haben alle Zugriffsmöglichkeiten auf Daten in der Cloud, egal wo sie geografisch liegen. Das musste Microsoft während der Markteinführung von Office 365 nebenbei einräumen. Das Gerücht die geographische Verteilung der Daten stellt einen Schutz vor dem Zugriff der (US-) Geheimdienste dar, hält sich aber wacker. Wie könnte man sonst auch die Cloud an z.B. Hochschulen erfolgreich einführen? Eine Studie des Institus für Informationsrecht der Uni Amsterdam hat sich die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um Cloud-Computing und Datenweitergabe mal angeguckt und stellen in ihrer Studie folgendes fest:

Furthermore, the physical location of the servers is, in principle, irrelevant to the powers of the U.S. authorities as jurisdiction exists in relation to a business if its activities in the United States are of a continuous and systematic nature, such as a subsidiary or branch. As noted before, the existence of a direct link between jurisdiction and the location of the storage is an incorrect but widely held  assumption in the debate. Indeed, it is an assumption that crops up in various research reports, for example the study on cloud computing of the authoritative European Network and Information Security Agency (ENISA).

Auch wenn eine Aussage gerne und oft wiederholt wird, ist sie noch lange nicht wahr. Auch Verträge kümmern Geheimdienste und andere “Law Enforcement Agencies” (LEA) nicht:

European and Dutch privacy laws (such as the Dutch Data Protection Act, Wbp) offer no safeguards against the exercise of these powers by the U.S. government. Nor can this risk be eliminated by contractual agreements. Whereas contracts would otherwise offer a solution in terms of providing a legal framework for risks, it is not possible from a legal point of view to use them to restrict the powers of law enforcement or intelligence agencies.

Ich weiß. Erschreckende, neue Erkentnisse. Wenn die Daten ohne von euch vorgenommene Verschlüsselung in der Cloud liegen darf jeder reingucken. You don’t say? :)

Dez 032012
 

Die JIM-Studie [PDF] nennt sich selbst “Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland”. Es geht also um die Nutzung der Medien (Radio, Fernsehen, Internet, ein wenig Zeitung) der eben genannten Jugendlichen. In den (Online-)Medien wurde die Studie hauptsächlich in Bezug auf Facebook zitiert. So schreibt der Spiegel sogar Jim-Jugendstudie: Vertrauen in Facebook schrumpft. Das stimmt irgendwie, aber die Jugendlichen ziehen aus dem schwindenden Vertrauen keine Konsequenzen. Mehr dazu im Abschnitt Facebook.

Einige interessante Zahlen habe ich mal in folgenden Zusammengestellt. Radio und Fernsehen lasse ich mal außen vor, auch wenn beide noch einen relativ hohen Stellenwert haben. Warum auch immer.

Wenn ich in folgendem die Gruppe der “Jugendlichen” nicht näher spezifiziere sind es die in der Studie untersuchte Gruppe der 12- bis 19-jährigen in Deutschland. Erhebungsart war eine telefonische Befragung im Zeitraum vom 07. Mai bis zum 17. Juni 2012 unter 1201 Jugendlichen.

Wer die Zahlen nach Altersgruppen oder Bildung ( die Autoren teilen nach Hauptschule, Realschule und Gymnasium ) aufgeschlüsselt haben möchte, sollte in die Studie schauen. Ich werde in folgendem, wenn nicht anders angegeben, das Gesamtergebnis nennen.

Medienkompetenz und Schule

In der Schule selbst ist die Arbeit mit Computer und Internet allerdings nach wie vor eher selten die Regel (25 %) und auch die Entwicklung der letzten Jahre fällt hier sehr bescheiden aus (2011: 22 %, 2010 und 2009: 16 %). [S.37]

Das sind extrem enttäuschende Zahlen. Später geht es dann explizit um die Medienkompetenz der Jugendlichen. Die Autoren sagen, dass die  12-13-jährigen besonders von einer Medienkompetenzvermittlung in der Schule profitieren würden.  Das stellen sie fest, indem gefragt wurde ob die Jugendlichen bei der Behandlung entsprechender Themen im Unterricht etwas neues Erfahren, die Themen Datenschutz, Handy, Internet und Communities besser verstanden oder etwas an ihrer Nutzung dieser verändert haben. Schade, dass fast die Hälfte (45%) der Befragten 12-13-jährigen diese Themen garnicht in der Schule behandelt haben – und  damit auch nicht profitieren können. (Im Schnitt über alle Altersgruppen sind es übrigens immernoch 38%, die diese Themen nicht behandelt haben).

Die Studie geht hier nicht weiter ins Detail. Scheinbar gibt es an der Stelle aber noch massiven Nachholbedarf in Sachen Medienkompetenzvermittlung. Ich hab schon einige angehende Lehrer gefragt ob sie entsprechende Vorlesungen oder Kurse haben – nichts.

Internetnutzung

Die Jugendlichen wurden in der Studien aufgefordert den zeitlichen Umfang ihrer Internetnutzung auf die Bereiche Kommunikation, Information, Spiele und Unterhaltung einzuteilen. Unter Kommunkation wird mailen, chatten und soziale Netzwerke verstanden, unter Unterhaltung Musik hören oder Videos schauen. Information und Spiele sollten sich selbst erklären. Die Ergebnisse. 45% nutzen das Internet zur Kommunkation, 25% zur Unterhaltung, 16% zum spielen und nur 15% zur Informationsbeschaffung. (sic. 101%) Das sind die Zahlen im Schnitt, wobei die auf Geschlechter heruntergebrochene Zahlen sich im Bereich Spiele arg unterscheiden: (M: 7% : J:22%). Die Prozente verteilen sich bei den Mädchen auf die anderen Bereiche.

Für den Bereich Kommunikation bedeutet das konkret: 78% soziale Netzwerke (also Facebook), 53% Mail, 44% Chatrooms, 24% IM, 19% telefonieren im Internet, Twitter ist mit 7% lesen schreiben 4% schreiben dabei.

Der Bereich Unterhaltung: Videoportale sind mit 71% dabei, 67% hören Musik, 60 % stöbern auf “Profilen der Communities”, 42% “surfen einfach drauf los” und dann wird noch ein wenig TV geguckt (16%) und ein wenig Radio gehört (12%).

Zur Informationsbeschaffung nutzen 82% Suchmaschinen, 36% die Wikipedia (o.ä.), 22% Newsgroups ( sic )19% nicht-Nachrichtenportale, 16 % Nachrichtenportale, 7% Blogs, 3% Podcasts.

In der Studie steht tatsächlich Newsgroups. Ich gehe nicht davon aus, dass 22% der Jugendlichen einen NNTP-Client auf ihrem Rechner haben. An der Stelle sind wahrscheinlich Foren gemeint.

Facebook / “soziale Communities” & Datenschutz

Zuerst das offensichtliche: Facebook! Muss ich mehr sagen? “Welche Communities nutzt du?Facebook: 2010: 37% , 2011 72%, 2012: 81%, StudiVZ: 2010: 53%, 2011:29%, 2012: 11%. Das tolle dabei: Man sieht wie schnell das gehen kann. 3 Jahre und alle Nutzer sind weg. Andere Netzwerke sind im Alltag der Jugendlichen quasi nicht vorhanden: Twitter, Jabby, Skype  und SchülerCC sind je deutlich unter 5%. Die Nutzungsfrequenz ist auch nicht wirklich überraschend: 79% nutzen “soziale Communities” täglich / mehrmals pro Woche.

Zum Datenschutz: 66% haben sich mit ihrem vollen Vor- und Nachnamen angemeldet, 18% nur mit Vor-, 2% nur mit Nachnamen. 15% irgendwas völlig anderes. Scheinbar hat der Hype um die Datenschutz-Optionen was gebracht. Vielleicht waren es auch die viral gewordenen Statusmeldungen und Kettenbriefe. Jedenfalls nutzen 87% “die Privacy-Option”. Um welche es sich dabei genau handelt wird nicht spezifiziert. Aber immerhin haben 87% schonmal was davon gehört. Wenn man die Nutzer dann nach dem gefühlten Schutz der eigenen Daten fragt, erfährt man, dass sich 45% mindestens “weniger sicher” fühlen. Diese Zahlen haben den Spiegel zu der eingangs zitierten Überschrift veranlasst. Trotzdem hinterlegen die Jugendlichen nicht weniger Daten bei Facebook als bisher: 75% hinterlegen Hobbies, 66% eigene Bilder und Filme, die eigene Mail wird sogar mit 50% öfter als letztes Jahr verbreitet.

Im übrigen bringen die Privacy-Optionen auch nichts, wenn man hunderte Freunde hat. Die Tendenz ist klar: 2010 waren es im Schnitt noch 159 Freunde, 2011 206 und 2012 sind es 272.

Handynnutzung

Die Entwicklung bei Handys bekommt jeder mit wenn er auf der Straße die Augen aufmacht. Der Trend geht zum Smartphone, oft mit Internetflatrate. Im Durchschnitt haben die Jugendlichen 23 Apps installiert (Jungs 29, Mädchen 16). Die Art der Apps sind wie folgt aufgeteilt. Communities: 56%, IM: 37%, Spiele: 31%. Danach, deutlich abgeschlagen, “Nachrichten/Wetter/Börse (sic!)” mit 12%. Zudem scheinen mobiles Video-Streaming in Edgeland eine ziemliche Qual zu sein. Am Computer ist das ja eine der Hauptbeschäftigungen, mobil sind es nur 11%.

Interessant ist zudem die Nutzungsart des Handys und Smartphones. Bevor ich die Zahlen aufschreibe noch ein Wort zur Datenbasis: Die Jugendlichen haben zu 96% ein Handy und zu 50% ein Smartphone. Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die gesamte Gruppe (also auch auf die Nicht-Smartphone-Nutzer): Nutzungsarten “täglich / mehrmals pro Woche”: SMS und Anrufe je 82%, Musik hören mit 66%, Weckfunktion 54%, Communities 40%, surfen 40%, usw. Mehr dazu auf Seite 56. Interessant wäre es natürlich die Handynutzer rauszunehmen und die Smartphone-Nutzung anzuschauen. Über die vorher beschriebene Verteilung der Apps kann man sich die Ergebnisse schon denken. Das Smartphone ist bei Jugendlichen ein mobiler Zugang zu Facebook.

Update:

Hier gibt es noch eine Zusammenfassung mit Bildern.

Okt 232012
 

Amazon hat einer Nutzerin, ohne ihr einen Grund zu nennen, den Kindle gewhiped und damit alle Bücher gelöscht. Zudem wurde ihr Amazon-Account gesperrt. Man kann davon ausgehen, dass Amazon demnächt kleinlaut zugeben wird, dass das ein großer Fehler war. Das Problem bleibt aber weiterhin bestehen: Was wenn sein Rant-Blogpost nicht gerade bei Reddit auf der Frontpage landet librarians against drmund bei Twitter hunderte Retweets bekommt?

Am Ende bleibt nur eine Möglichkeit: Kauft man sich bei Amazon ein Buch muss man es unbedingt von den DRM-Ketten befreien und direkt lokal sichern. Das ist die einzige Möglichkeit nicht alle Daten nach einem willkürlichen Whipe durch die Cloud zu verlieren. Zudem ruft Amazon natürlich mit solchen Aktionen alle Nutzer, die ihre Bücher nicht befreien können, dazu auf sich diese illegal aus dem Internet herunterzuladen. Entweder als Sicherungskopie des schon gekauften Buchs oder als Ersatz.

BoingBoing weist auch auf einen Fall von 2009:

Back in 2009, when Amazon settled the lawsuit over its remote deletion of Orwell’s Nineteen Eighty-Four (you really can’t make this stuff up), it promised that it would not perform any further deletions unless ordered to do so by a court.

Ja sowas kann man sich tatsächlich nicht ausdenken. ;)

Update:

Wired: How To Strip DRM from Kindle E-Books and Others

 

Bilderquelle

Okt 172012
 

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon auf eine aktuelle Abmahnwelle hingewiesen. Der Spiegel berichtet heute, dass die Abmahnungen inzwischen zurückgezogen wurden. Konkret wurden nur die Abmahnungen zu dem Bild von Nathan Sawaya zurückgezogen, weil die Agentur wohl doch nicht die Rechte zu dem Bild hatte. Auf der anderen Seite berichtet welikethat von 3 neuen Fällen in denen Blogger genau wegen diesem Bild abgemahnt wurden. Von der gleichen Kanzlei im Auftrag der gleichen Agentur.

Vermutlich verdient die  Agentur mit den Abmahnungen mehr Geld als mit dem Verkauf von Lizenzen. Also warum ein funktionierendes Geschäftsmodell aufgeben?